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5 Mythen über Photovoltaik – was wirklich stimmt

Kaum ein Thema ist mit so vielen Halbwahrheiten behaftet wie Photovoltaik. Wir hören diese Sätze regelmäßig in Beratungsgesprächen – und erklären, was wirklich dahintersteckt.

Mythos 1: Im Winter bringt eine PV-Anlage nichts

Falsch. Solarmodule erzeugen Strom immer dann, wenn Licht auf sie trifft – nicht nur bei strahlendem Sonnenschein. Kälte ist für Solarmodule effizienter als Hitze – Module leisten im Winter pro Sonnenstunde oft mehr als im Hochsommer. Richtig ist: Im Winter sind die Tage kürzer, also sinkt der Gesamtertrag. Aber nichts bringen tut eine Anlage nie.

Mythos 2: Das Dach muss nach Süden zeigen

Süd ist ideal – aber kein Muss. Ein Ost-West-Dach produziert zwar etwa 15–20 % weniger Jahresertrag, hat aber einen entscheidenden Vorteil: Die Anlage erzeugt morgens und abends gleichmäßig Strom, genau dann wenn der Verbrauch hoch ist. Eigenverbrauchsquoten von über 40 % ohne Speicher sind damit realistisch.

Mythos 3: PV-Anlagen sind viel zu teuer

Die Modulpreise sind in den letzten zehn Jahren um über 80 % gefallen. Eine typische Anlage (10 kWp inkl. Speicher) amortisiert sich heute in 8–11 Jahren. Die Rendite liegt zwischen 6 und 10 % pro Jahr.

Mythos 4: Der Aufwand mit Behörden ist enorm

War früher so – ist heute Geschichte. Anlagen bis 30 kWp müssen lediglich angemeldet werden. Rhino Solar übernimmt die komplette Anmeldung. Für Sie entsteht kein bürokratischer Aufwand.

Mythos 5: Die Produktion verbraucht mehr Energie als die Anlage erzeugt

Dieser Mythos ist längst widerlegt. Ein modernes Solarmodul hat eine Energierücklaufzeit von 1,5 bis 2,5 Jahren – danach produziert es über 25 Jahre lang CO₂-freien Strom.

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